Vor einiger Zeit habe ich einen schönen Blog entdeckt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte:
tulibri - handgemachte Bücher und mehr …
Aufgrund des Mehraufwandes an Arbeitszeit und Pfriemelei, wird gans_getuned ab sofort 10,00 Euro sowie rasselt gans_toll 12,00 Euro kosten.
Nach der Vorlage des vorhandenen Kissens für den Trip Trap, habe ich vor zwei Wochen ein Sitzkissen für Joshuas Stuhl genäht. Der Stoff kommt vom blauen Möbelhaus.

Leider sind diese gemästeten Martinsgänse bereits alle vergeben, zeigen möchte ich sie Euch trotzdem:
Büxnmodelle - nach dem Testnähen
Ich habe jetzt also drei verschiedene Büxnmodelle:
- runde Büx
Die runde Büx wird mit komplett verdeckten Nähten genäht, mit Perlen bestickt und mit einem Druckknopf geschlossen. - eckige Büx
Die eckige Büx besteht aus einem Teil, wird nach dem Wenden mit einem stark kontrastierenden Garn, das bereits zur Gestaltung der Außenseite verwendet wurde, geschlossen - hat also sichtbare Seitennähte. Zum Verschließen wird hier ein Klettverschluss angebracht. - geblümte Büx
Diese Büx wird je nach Lust und Laune entweder mit verdeckten oder sichtbaren Nähten hergestellt, aufgrund des preisintensiven Druckknopfes wird es wohl mehr sichtbare Nähte geben, so lässt sich der Klett leichter anbringen. Geschmückt wird die geblümte Büx mit dezenten Ziernähten in Kontrastfarben.
Lange stand ich auf dem Schlauch: Ich wollte Büxn, die keine sichtbaren Nähte hatten. Irgendwann (ich grübelte von Freitagabend bis Dienstagabend) machte es >>klick< <:

Warum dawanda dawanda heisst, kann man hier nachlesen:
Aus Omas Nähkiste: DaWanda-Gründerin Claudia Helming im Gespräch
DaWanda ist ein Online-Marktplatz für Unikate, Handgemachtes und Besonderes. Der Internet Economics Blog unterhielt sich diesmal mit Claudia Helming, die gemeinsam mit Michael Pütz DaWanda gegründet hat, über Gefühle statt Schnäppchenpreise und über die Sehnsucht des Käufers nach Echtheit, Wahrheit und Einzigartigkeit. [mehr]
Meine neue Leidenschaft sind kleine Täschlein (=BÜXN) - diese hier habe ich in der vergangenen Woche (zwei davon gestern Abend) hergestellt.
Warum mache ich so Glump? Der Kindergarten wird am 3o. November einen Weihnachtsverkauf veranstalten - die Eltern sollen tolles Glump herstellen. Meine Gänse sind zu arbeitsaufwendig, ich suchte nach einer Kleinigkeit und ich denke mal ich habe sie gefunden:


Büx “Zacke”
Diese Büx besteht aus grauer Levi-Hose und rotem IKEA-Vorhang. Dekoriert ist sie mit orangefarbener Zackenlitze, die mit rotem Garn auf dem grauen Stoff befestigt ist. Rot, orange und grau ergeben hier ein edles Farbenspiel. Geschlossen wird die Büx mit einem Druckknopf.

Büx “Testbüx”
Diese Büx ist die Testbüx - recht schnell sollte herausgefunden werden, ob die Idee umsetzbar ist. Die Wellen, der Klappe sollten eigentlich blumig, mädchenmäßig werden, waren aber nicht so leicht zu nähen wie gedacht. Nachdem dann auch noch der Druckknopf streikte, wurde eine rote Form appliziert.

Büx “Mädchen”
Der sorgfältig gearbeitete Schnitt der Testbüx - die blumige Klappe ist also doch umsetzbar, braucht aber etwas mehr Sorgfalt und Zeit. Die Büx ist also für den Kindergarten nicht geeignet. Dekoriert wurde hier mit einfachen Ornamenten mit geraden Stichen. Stoff ist, wie bei der “Testbüx”, die graue Hose und ein gepunkteter IKEA-Stoff.
seemownay-Label
Wer genau hinschaut, sieht auch wie das falsche Label verarbeitet wurde. Ich bin sehr erleichtert, dass ich es nun doch verwenden kann. Es sieht, wenn genau gearbeitet wird, sogar ziemlich gut aus.
Nachdem mein seemownay-Label zur Neige gegangen war (es sind wirklich nur noch 5 Stück übrig!), habe ich mir ein neues Label gemacht. Ich hatte viel mit dem “Designer” von namensbaender.de gespielt und mich dann gegen eine Neuerfindung entschieden.
Trotzdem habe ich wohl bei der Bestellung etwas falsch gemacht, die Schrift ist kleiner und auch viel zu weit auseinander. Gefaltet angenäht - so wie bisher - kann ich dieses Label nicht benutzen.
Schaut selbst - das obere ist neu, das untere alt:

Jetzt habe ich mir, nach Rücksprache mit dem Kundenservice das seemownay-Label noch einmal bestellt. Hoffentlich wirds jetzt was, wäre schade, wenn ich da bei der Erstbestellung einen Glückstreffer gemacht hätte und es nun nicht mehr hinbekomme.
Mittlerweile habe ich auch eine Möglichkeit gefunden, das “fehlerhafte Label” zu verarbeiten. Hier gibt es mehrere Beispiele.
Nachdem ich die Wickeltasche zu lang gemacht hatte, habe ich sie noch einmal aufgetrennt und gekürzt.
Dabei habe ich das Label wieder entfernt und komplett auf die Tasche appliziert und den Klettverschluß angebracht.
Hier sind nun die Bilder:



Jetzt hab ich sie schon seit etwa einer Woche - meine moo-minicards. Sie sehen gut aus, oder?

Ich find sie ganz wunderbar.
Die minicards kann man online selbst gestalten, sie sind vom Format ungefähr halb so hoch wie übliche Visitenkarten. Das Tolle daran: die Rückseiten können mit eigenen Bildern bedruckt werden, die man hochläd kann oder vom Foto-Community-Konto nimmt).
So habe ich einige meiner Gansbilder ausgewählt. Dummerweise gibt es mehr Verschnitt als in der Vorschau angezeigt und so sieht es teilweise aus, als wären die Bilder falsch positioniert. Naja, beim nächsten Mal bin ich schlauer.
Ich habe bisher noch keine Wickeltasche gefunden, die Platz für das Notwendigste bot und dann noch in meine normale Handtasche passte. Zur Zeit habe ich Windeln und Feuchttücher so in der Tasche und das nervt. Also hab ich mir meine Wickeltasche selbst entworfen. Hier passen zwei Windeln, eine Packung Feuchttücher und diverses Kleinzeug hinein. Verschlossen wird die Tasche mit Klettverschluss - auf den Fotos noch nicht zu sehen. Mittlerweile ist die Tasche etwas gekürzt und muss wieder zusammengenäht werden … Fotos von der zweiten Version gibt es dann ein anderes Mal.













