Jetzt ist er weg, der nette Schwesterbesuch, der so wunderbar helfend unter die Arme griff. Beim Wegfahren sagte der Kleinere “Meg, schade!” und man merkte ihm an, dass er noch lange Geschichten von Fidi und Dias erzählen wird. Der Größere war hingerissen vom weißen Mietfahrzeug der beiden, das doch aussehe wie ein Hochzeitsfahrzeug, ganz besonders als zwei Händepaare zum Abschied winkten.
Schön war der Sommer und dieser Besuch zum Abschluß. Jetzt geht der Alltag wieder los und mir graust es davor … nicht vor dem Alltag, sondern vor der Übergangsphase. Es fällt mir schwer, mir tägliche Arbeitsabläufe anzulegen und Regelmäßigkeiten zu entwickeln. Häufig könnte ich mein Leben durch das einfach Zuendeführen einer Aktion wesentlich erleichtern und doch klappt das nicht. Und so ist der Alltag ein harter Kampf mit mir, den ich hoffentlich immer öfter gewinnen werde. Ich freue mich auf die Struktur und habe doch ein wenig Angst vor ihr.












